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Tipps für Interviews mit Kindern

Kinder sind besonders verletzlich. Wenn sie ein traumatisches Ereignis  erlebt haben wie Terror, Gewalt, Naturkatastrophen, Verbrechen, Trauer, Verlust oder eine schwere Krankheit, dann sind sie auf ein  sensibles Urteils- und Einfühlungsvermögen von Erwachsenen angewiesen, um nicht weiteren Schaden zu nehmen. Reporter/innen, Redaktionsleitungen, Fotograf/innen und andere Medienschaffende sollten sich dieser Verantwortung bewusst sein. Nutzen Sie Kinder für ihre Berichterstattung nicht aus und fügen Sie ihnen durch unsensible Arbeit keinen weiteren Schaden zu.

Tipps für Redaktionsleiter für die Unglücks- und Katastrophenberichterstattung

Berichte über traumatisierende Ereignisse und extreme menschliche Belastungen wie Tod und Katastrophen gehören zum Alltag für Journalist/innen. Dies ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit – aber es kann uns auch schwer belasten. Medienunternehmen unterscheiden sich dabei nicht von anderen Organisationen, die mit traumatisierenden Ereignissen professionell umgehen müssen (z.B. Rettungsdienste).

Tipps für Berichte über sexualisierte Gewalt

Berichte über sexualisierte Gewalt erfordern besondere Sensibilität ethische Maßstäbe und spezifische Interviewtechniken. Reporter/innen sollten juristische Aspekte beachten und grundsätzliches über Trauma-Folgeerscheinungen  wissen. 

Social Media - Be first, but be right

Lars Wienand ist Social Media Redakteur bei der "Rhein Zeitung". Daniel Stahl arbeitet als Redakteur bei der "Heilbronner Stimme". In diesem Interview mit Petra Tabeling geben Sie Einblicke in den Umgang mit Trauma-Berichterstattung und den sozialen Medien.

Tod in Afghanistan – Remembering Anja Niedringhaus

Anlässlich der Ermordung der deutschen Fotografin Anja Niedringhaus erinnern die Wegbegleiterinnen Kael Alford an die erfahrene Journalistin. Zudem weist das Dart Center auf wichtige Informationen rund um die physische und psychische Sicherheit von Journalisten in Kriegs und Krisensituationen hin.

Trauma, Trauer, Traurigkeit

 

Amoklauf in Winnenden. Love-Parade-Desaster in Duisburg. Massenunfall auf der Autobahn. Jedes Mal sind die Medien groß dabei, jedes Mal gibt es einen Wettlauf um die eindringlichsten Bilder und Töne von Betroffenen und Angehörigen. So gut wie nie denkt einer der Berichterstatter darüber nach: Wie gehe ich eigentlich mit meinen Gesprächspartnern um? Und wie wirkt dieses Elend, über das ich hier berichte, auf mich selbst? Das Buch "Trauer und Trauma" erklärt Zusammenhänge und gibt Empfehlungen. Von Max Ruppert

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