Resources for German, Tip Sheets, Disaster

3 results found

Tipps für den Umgang mit Rettungskräften

„Fahr da mal schnell hin!“ - Das Dilemma der Presse und Rettungskräfte bei einem Schadensereignis

Ein Unglück hat sich ereignet. Das ist eine stressige Situation auf beiden Seiten: Feuerwehrleute wie Journalisten sind aus ihrer täglichen Routine herausgerissen und versuchen ihr Bestes, um die Situation zu bewältigen. Die einen wollen helfen, die anderen ihre Redaktion mit Informationen und Bildern versorgen. Wie kann da gute journalistische Arbeit gelingen, ohne Betroffene oder Rettungskräfte zusätzlich zu belasten?

Tipps für die Arbeit mit Material aus sozialen Netzwerken - "Tweeting Tragedy"

Social Media wie Facebook, Twitter & Co. spielen zunehmend eine Rolle für den Journalismus - vor allem in Krisensituationen. Spätestens seit dem Bild des auf dem Hudson notgewasserten US-Airways-Fluges am 15. September 2009 oder den Youtube-Videos des „Arabischen Frühlings“, der im Jahr 2010 began,  ist offensichtlich, dass es von jedem Ereignis eine Vielzahl von unmittelbaren Bild-und Video-Dokumenten – quasi in Echtzeit – gibt. Die Glaubwürdigkeit und Authentizität von Informationen und Quellen im Internet ist jedoch oftmals nur schwer überprüfbar.

Tipps für Redaktionsleiter für die Unglücks- und Katastrophenberichterstattung

Berichte über traumatisierende Ereignisse und extreme menschliche Belastungen wie Tod und Katastrophen gehören zum Alltag für Journalist/innen. Dies ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit – aber es kann uns auch schwer belasten. Medienunternehmen unterscheiden sich dabei nicht von anderen Organisationen, die mit traumatisierenden Ereignissen professionell umgehen müssen (z.B. Rettungsdienste).